HEISSES SOMMERCAMP
Geile Bekenntnisse
Erotik-Roman aus der Reihe TWINK CONFESSIONS
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Junge, attraktive Männer zwischen 18 und 20 treffen sich zum Sommercamp, um ihren übermäßigen Smartphone-Gebrauch zu bekämpfen - und der hübsche Florian, selbst erst 19, soll die Gruppe leiten. Eigentlich darf er als Betreuer keine persönlichen Beziehungen eingehen. Doch diesen Vorsatz gibt er bereits am ersten Abend auf. Jede Gruppen-Aktivität, ob Schwimmen, Survivaltraining oder Nachtwanderung, führt zu heißem Sex. Und dann verliebt sich Florian auch noch heftig in den schönen Timo. Aber der liebt vor allem seine Freiheit. Das Sex-Karussell dreht sich weiter - eine Woche, die Florian nie mehr vergessen wird!
Leseprobe
Copyright: Chris Baer Publishing 2026
Copyright: Tilman Janus 2026
Sonntag – geile Überraschung
Heiß gleitet das harte Teil zwischen meine Lippen. Es schmeckt nach Geilheit, nach Vorsaft und jungem Mann …
Zehn junge Männer stehen um mich herum und erwarten wahrscheinlich Großartiges. Sie sind achtzehn, neunzehn oder zwanzig, und dann sehen sie auch noch gut aus. Die pure Versuchung! Ich soll diese Gruppe leiten, obwohl ich selbst erst neunzehn bin. Ich soll ihr Coach, ihr Teamer und ihr Vorbild sein.
»Herzlich willkommen zum Detox-Sommercamp!«, sage ich. Meine Stimme klingt zu leise. Also etwas lauter: »Ich bin der Florian, und ich hoffe, wir werden über die nächsten acht Tage gut miteinander auskommen.«
»Das hoffen wir auch!«, sagt ein großer Blonder und grinst überheblich. Fängt ja gut an!
»Das beruht natürlich auf gegenseitigem guten Willen«, erwidere ich.
Zum Glück lachen die meisten, und auch der große Blonde lacht mit. Wie heißt der? In der Aufregung geht es in meinem Kopf etwas durcheinander. Ach ja, das ist Ronald, zwanzig, ein Soziologie-Student. Er wirkt ziemlich maskulin, hat kurze Locken, knallblaue Augen und einen gut trainierten Body. Seine Schwanzbeule ist auch sehr auffällig, superdick. Ach, Scheiße, ich bin schon wieder abgelenkt! So viel junge, leckere Männlichkeit so nah ist wirklich zu verlockend. Aber wie sollen die mich als Teamer akzeptieren, wenn ich ihnen an die Wäsche gehe? Das wurde mir in der Schulung für das Camp eingebläut: keine persönlichen Beziehungen, keine intimen Situationen!
»Hast du eigentlich ein Handy dabei, Florian?«, fragt ein schmaler Typ. Seine langen, roten Haare hat er zum Pferdeschwanz gebunden. Die hellblauen Augen glitzern frech. Das ist Colin aus Bremen.
»Selbstverständlich nicht«, gebe ich zurück. »Wir sind doch hier, um uns das Handy abzugewöhnen.«
Wieder lachen sie, diesmal wirklich alle. Anscheinend glauben sie nicht an das Ziel: entgiften vom übermäßigen Smartphone-Gebrauch. Immerhin haben sie sich freiwillig zu diesem Sommercamp im wilden Frankenwald gemeldet, niemand hat sie gezwungen.
»Und bei einem Notfall? Felssturz? Schlangenbiss? Was dann?« Wieder Ronald! Ich merke, er will mich ärgern.
»Wir sind nicht am Mount Everest!«, widerspreche ich.
»Erzähl doch lieber mal was über das Programm, Florian!«, sagt schließlich ein dunkelhaariger Typ, der meinen Hormonhaushalt total durcheinanderbringt, weil er so absolut süß ist. Er heißt Timo. Seinen Namen habe ich mir sofort gemerkt. Etwa so groß wie ich, genauso schlank und wirklich wunderschön. Die braunen Samtaugen! Die vollen Lippen! Bestimmt weich und warm! Verdammt, mein Schwanz fängt an zu wachsen! Und seiner – der wölbt sich so fett in den Jeans, dass ich dauernd draufgucken muss.
»Okay! Wir werden Sport machen, wandern und diskutieren. Außerdem ist ein Survival-Training geplant.«
Ich will diesen atemberaubenden Timo haben! Ich will ihn umarmen, ihn küssen, seinen Schwanz ablecken und ihn in meinem Hintern spüren! Bestimmt ist er eine Hete. Die ganze Woche wird eine Tortur für mich werden!
»Und womit sollen wir anfangen? Mit dem Survival-Training?«, fragt Jannik und guckt mich aus seinen braunen Augen treuherzig an. Er ist auch ein leckerer Boy, hat braune, etwas längere Haare und sieht sehr hübsch aus.
Ich schaue in seine dunklen Augen. »Ich denke, wir werden zuerst unsere Zelte aufbauen«, schlage ich vor.
Der Anblick ist wieder sehr anregend, wenn die Boys sich bücken, um die Zeltheringe in den Boden zu schlagen, und dabei ihre knackigen Ärsche hochrecken. Die Zelte sind für je eine Person gedacht, aber man könnte natürlich auch zu zweit drin liegen.
Zu zweit! Ich wünsche mir einen echten Freund! Mit dem man alles machen kann, der zärtlich und treu ist. Ja, klar hatte ich schon öfter Sex. Aber keinen Mann, mit dem ich richtig zusammen war. Ich schaue hinüber zu Timo. So wie er soll mein Prinz sein! So schön, so cool … und so geil!
Er dreht sich zu mir um – hat er gespürt, dass ich ihn beobachte? Unsere Blicke begegnen sich kurz. Lächelt er? Muss mich täuschen. Er räumt weiter sein Zelt ein.
Danach machen wir Essen auf einem Campingkocher heiß. Mit unseren Blechtellern setzen wir uns im Kreis auf eine Wiese am Bach. Meine Blicke wandern über die zehn jungen Männer, die mir anvertraut sind. Ich kann nicht widerstehen, muss wieder ihre Schwanzbeulen taxieren …
»Sollten wir nicht mal so eine Art Vorstellungsrunde machen?«, fragt Ronald in das allgemeine Kauen hinein. »Wir müssen uns doch irgendwie kennenlernen.«
»Ihr sollt euch selbstständig kennenlernen«, erwidere ich. »Wir wollen echte Kommunikation üben, ganz ohne Social Media. Geht aufeinander zu!«
»Oh Mann!«, stöhnt Ronald. Colin prustet vor Lachen.
Mike meldet sich: »Ich finde, Florian hat recht. Wir sollten etwas tun und nicht nur alles serviert bekommen.«
Dankbar sehe ich ihn an. Mike ist sehr groß, der Größte von uns allen. Er stammt aus Kaiserslautern, sein Vater ist US-Soldat, die Mutter Deutsche. Auch er sieht gut aus mit seinen braunen Haaren und den blauen Augen. Und seine Schwanzwölbung ist einfach riesig!
»Wie wäre es mit Joggen nach dem Essen?«, schlage ich vor. »Unterwegs kann jeder mit jedem reden.«
Sie scheinen nicht begeistert zu sein. Sind eben dran gewöhnt, nur aufs Handy zu starren. Aber dann bequemen sie sich doch. Es ist ein warmer Sommertag. Alle gehen in ihre Zelte und ziehen kurze Sporthosen und Trägershirts an.
Wir laufen los, hinein in den Wald. Das hier ist ein Naturschutzgebiet, kein Haus, kein Dorf weit und breit. Das Camp liegt idyllisch in einer kleinen Senke an einem schmalen Bach. Ringsherum erheben sich mit Fichten und Tannen bewachsene Berge aus dunkelgrauem Schiefer. Ein bisschen bergauf muss man also schon laufen. Die Handysüchtigen stöhnen und schwitzen ziemlich bald.
Ich genieße es, wie in den dünnen Sporthosen die Schwänze und Eier beim Laufen wippen und die Arschbacken sich gegeneinander verschieben. Nackte Schenkel blitzen im dunklen Wald auf. Schweiß tropft über die attraktiven Gesichter. Harte Nippel markieren sich unter den Shirts.
Vorwärts laufen!
Als ich mich mal umdrehe, sind die Jungs verschwunden. Wohin? Drücken die sich schon am ersten Tag vor jeder Anstrengung, diese Couch-Potatos?
»Hallo? Hey, wo seid ihr alle?«, rufe ich verwundert.
Keine Antwort! Da höre ich zwischen Tannenrauschen und Vogelstimmen ein Stöhnen. Etwa jemand verletzt?
Ich bahne mir einen Weg durchs Dickicht. Was ich dann sehe, lässt meinen Schwanz so schnell steif werden, dass mir fast schwindlig wird.
Dieser vorlaute Ronald steht an einen Baumstamm gelehnt da, die Hosen runtergeschoben, und präsentiert seinen riesigen, steinharten Schwanz. Und der schlanke Colin kniet vor ihm und verschlingt dieses fette Teil so gierig, als hätte er seit Tagen nichts zu essen bekommen. Sein roter Pferdeschwanz wippt beim Blasen auf und ab. Mit einer Hand hält er Ronalds Schaft umklammert, mit der anderen massiert er dessen schweren Sack.
Finde ich ja super, dass die beiden offenbar schwul sind. Aber dass die sich so schnell zum Sex zusammenfinden … Ich fühle mich verunsichert, stehe da und starre sie an.
Da bemerkt Ronald mich. Sein Gesicht ist gerötet, die Lippen geöffnet vor Erregung. »Wir sollen uns doch kennenlernen!«, schnauft er.
Colin, der mich offenbar bisher gar nicht bemerkt hat, zuckt zusammen. Dabei rutscht Ronalds lange Kanone ihm aus dem Mund. Die dicke, rötliche Eichel glänzt nass.
»Florian hat einen Ständer, der meilenweit zu sehen ist«, sagt Ronald.
Colin hat sich wieder gefasst und packt Ronalds Steifen aufs Neue. »Dann soll er doch mitmachen!«, sagt er und leckt über Ronalds dicke Kuppe.
Schneller als der Schall stürze ich zu den beiden hin. Keine persönlichen Beziehungen? Keine intimen Situationen? Alles vergessen! Ich falle vor Ronald, diesem überheblichen Studenten, auf die Knie, schiebe Colin einfach weg und schnappe nach Ronalds Kolben. Nass von Colins Spucke und heiß gleitet das harte Teil zwischen meine Lippen. Es schmeckt nach heißer Geilheit, nach Vorsaft und verschwitztem Mann.
»Hey!«, zischt Colin. »Und ich?«
Ich reagiere nicht. Ein riesiges Stück Männerfleisch fährt mir ins Maul, tief bis fast in die Kehle. Ich versuche zu schlucken, muss aber aufgeben, schiebe den harten Schwanz wieder etwas zurück. Ronald stöhnt über mir laut.
Da merke ich, dass jemand meine dünne Sporthose wegzieht. Mein Steinharter federt aus dem Stoff und wird von einem süßen, warmen Mund aufgenommen. Ich ächze, während ich Ronalds Hammer fast auffresse vor Geilheit. Ich riskiere einen Blick nach unten.
Colin hat sich tief hinuntergebeugt und meinen Schwanz in seine Mundhöhle aufgenommen. Der ist nicht so ein Riesenteil wie Ronalds, aber auch ganz schön groß. Geschickt spielt Colin dabei an meinen Eiern, sehr zart. Mein Schwanz fickt in den hübschen Mund, und an Colins Hinterkopf wippt wieder der rote Haarschwanz. Supergeil!
Ich lasse mich innerlich fallen in die doppelte Lust. Ronalds dicker Knüppel fährt mir immer wieder ins Maul, und dabei spüre ich Colins heiße Zunge an meiner Eichel und seine Lippen an meinem Schaft. Ich zittere vor Erregung. Als ich die Geilheit kaum noch aushalte, lässt Colin meinen Bolzen los. Nackt und nass klopft er in der frischen Waldluft.
Colin richtet sich auf, schubst mich von Ronald weg und greift nach dessen Hammer. Dann drückt er meinen Kopf nach unten. Ich verstehe. Hastig zerre ich ihm die Hose weg. Ein etwas kürzerer, aber sehr dicker Schwanz springt mir hart entgegen. Er steht über festen, prallen Nüssen. In der Pissritze glänzt ein Honigtropfen. Mein Mund schließt sich um das leckere, helle Teil. Der geile Geschmack nach jungem Mann und Schweiß macht mich noch wilder. Colin stöhnt, während er Ronalds Steifen neu verschlingt. Ich versuche nach einer Weile, meinen eigenen Schwanz zu wichsen, komme aber kaum dazu, weil ich so fasziniert von meinen beiden Lovern bin. Ich will meinen Harten an heißes Fleisch drücken! Lasse Colins Schwanz wieder los, knie mich aufrecht hin und lecke über Colins Mund und Ronalds Schwanzwurzel. Ich werde immer geiler.
Colin rutscht etwas zurück und gibt Ronalds Kolben frei. Ich nehme die Kuppe halb zwischen meine Lippen, Colin von der anderen Seite. Unsere warmen Lippen begegnen sich auf Ronalds Schwanz. Dicht vor mir leuchten Colins hellblaue Augen, sie scheinen mir zuzulächeln. Wir umschließen beide Ronalds Schaft, ich mit der rechten Hand, er mit der linken. Und dann greifen wir mit der freien Hand nach dem Harten des andern. Colins süßer, dicker Schwanz liegt in meiner Hand, ich rubbele ihn durch. Und er macht das bei mir genauso. Ronald vögelt abwechselnd in Colins und in meinen Mund, in wildem Wechsel.
Ronald gibt einen heiseren Schrei von sich. Sein Hammer fängt an zu pumpen. Warmes Sperma spritzt in unsere Gesichter, über unsere Lippen, Zungen und Wangen. In meiner Hand zuckt Colins Harter kräftig. Dünnflüssige Sahne schießt in Massen über meinen Arm und läuft mir über Schwanz und Eier. Da löst sich auch in meinem Innersten die Flutwelle. Ich komme! Und wie! Heftig spritzt mein Saft über Colins Brust und Bauch.
Wir rücken eng zusammen. Zwischen uns tropft unsere Milch auf den Waldboden. Colin leckt mir Ronalds Samen vom Gesicht, und ich mache es bei ihm. Ronald guckt uns von oben zu. Ein Vogel sitzt über uns in der Tanne und schmettert sein Liebeslied in den Wald hinaus.
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